Freundeskreis Stadtarchiv Hannover

Bewahren - Erforschen - Vergegenwärtigen

Tag: Hannover

Zeitzeugengespräch zur Städtepartnerschaft mit Leipzig

Im Rahmen der Reihe “Gespräche mit Zeitzeugen” des Freundeskreises Stadtarchiv Hannover führt Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer, Mitglied des Freundeskreises, am 28. Juni 2017 bereits sein 12 öffentliches Interview. Thema ist diesmal

Leipzig und Hannover vor 30 Jahren – eine unmögliche Städtepartnerschaft

Wie konnte es geschehen, dass 1987, zwei Jahre vor dem Mauerfall, eine Städtepartnerschaft zwischen Leipzig und Hannover begann? Wurde etwas Unmögliches möglich? Wer bahnte die Kontakte an, wer pflegte sie? Was hieß es, mit Partnern aus der DDR zu verhandeln, die selbstverständlich mit der Stasi in Verbindung standen? Wie ging man in Hannover mit Gruppen aus Leipzig um, von den man wusste, dass die Auswahl nach SED-Linientreue erfolgte?

Continue reading

Hannover und sein Zoo im Zeitzeugengespräch

Im Rahmen der Reihe “Gespräche mit Zeitzeugen” des Freundeskreises Stadtarchiv Hannover führt Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer, Vorsitzender des Freundeskreises, zum Thema

Hannover und sein Zoo

ein öffentliches Interview mit dem ehemaligen  Direktor des Zoo Hannover, Prof. Dr. Lothar Dittrich, der von 1972 bis 1993 den hannoverschen Zoo leitete. 150 Jahre ist unser hannoverscher Zoo jetzt alt. Er gehört zu den frühesten Zoologischen Gärten Deutschlands und verdankt seine Entstehung tatkräftigem bürgerlichem Engagement. Der beste Kenner der Geschichte des hannoverschen Zoos ist Prof. Dr. Lothar Dittrich, Direktor  in den Jahren 1972 bis 1993. Wir dürfen uns auf anschauliche Schilderungen der Zoogeschichte nicht nur dieser Jahre freuen.

Die Veranstaltung findet statt

am 22. Juni 2015, Montag,
um 19.30 Uhr,
im Hodlersaal des Neuen Rathaus Hannover.

Der Eintritt ist frei!

Interessierte und Freunde des Stadtarchivs Hannover sind herzlich zur Teilnahme an der Veranstaltung eingeladen!

Kein Geheimtipp mehr!

Es hat sich in Hannover herumgesprochen. Die Zeitzeugengespräche des Freundeskreises sind eine vorzügliche Möglichkeit, sich über die jüngste Geschichte Hannovers zu informieren. Mehr als 80 Personen aller Altersgruppen waren gekommen, als Uta Boockhoff-Gries aus ihrer 14-jährigen Amtszeit als hannoversche Stadtbaurätin berichtete.
Aber es ging im Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden, Prof. Carl-Hans Hauptmeyer,  keineswegs nur um den vehementen Wandel Hannovers vor und nach der EXPO 2000, sondern auch um die frühen 1970er Jahre, als Frau Boockhoff-Gries im Team von Rudolf Hillebrecht als mit vielen Gestaltungsfreiräumen ausgestattete Mitarbeiterin startete.
Über Hillebrechts „Wunder von Hannover“ hatte der SPIEGEL geschrieben. Wie aber sollte mit den euphorisch geplanten Hochhauskomplexen um die City umgegangen, wie konnte der Weg zur „sozialen Stadt“ beschritten werden? Differenziert berichtete Frau Boockhoff-Gries über Herausforderungen und Lösungen.
Außerdem hatte sie eine Bilderserie zur Veränderung der Stadt mitgebracht. Kurzum eine breiter Überblick über 40 bewegende Jahre hannoverscher Stadtbaugeschichte, und die Besucher waren sich einig: wir können stolz auf unsere Stadt sein!

Zeitzeugengespräch mit Stadtbaurätin

Im Rahmen der Reihe “Gespräche mit Zeitzeugen” des Freundeskreises Stadtarchiv Hannover führt Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer, Vorsitzender des Freundeskreises, zum Thema

Vier Jahrzehnte Stadtentwicklung

ein öffentliches Interview mit der langjährigen Stadtbaurätin in Hannover,  Uta Boockhoff-Gries.

Die Veranstaltung findet statt

am 20. April 2015, Montag,
um 19.30 Uhr,
im Hodlersaal des Neuen Rathaus Hannover.

Der Eintritt ist frei!

Interessierte und Freunde des Stadtarchivs Hannover sind herzlich zur Teilnahme an der Veranstaltung eingeladen!

Hannovers vorzügliches Image

Vorurteile können nur durch Informationen ausgeräumt werden. Vanessa Erstmann, M.A., Mitglied des Freundeskreises, stellte eindrucksvoll fest, dass Hannover zwar lange ein Problem mit dem Image gehabt habe, die Stadt aber weitaus besser als ihr Ruf war und ist. Mehr als 80 Besucher drängten sich am Montagabend, 2. Februar 2015, im Lesesaal des Stadtarchivs, als Vanessa Erstmann von den Recherchen ihrer alsbald abzuschließenden Dissertation berichtete. Bis in die 1950er Jahr hinein galt Hannover durchaus als modern, als Stadt im Grünen oder Stadt des Sports. Bekannt waren die international aktiven Firmen wie Hanomag, Continental oder Bahlsen.

Die Referentin Vanessa Erstmann (links) wird von Dr. Cornelia Regin (Stadtarchivleiterin) und Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer (Vorsitzender des Freundeskreises) vorgestellt.

Die Referentin Vanessa Erstmann (links) wird von Dr. Cornelia Regin (Stadtarchivleiterin) und Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer (Vorsitzender des Freundeskreises) vorgestellt.

Langfristig gelang es jedoch nicht, mit dem ungemein breiten Kulturangebot der Stadt, mit der vorzüglichen Verkehrslage, den weltgrößten Messen und den weiterhin erfolgreichen Unternehmen zu punkten. Stereotype über die bedächtigen Städter setzten sich fest. Die Hannoveraner selbst taten sich z.B. schwer mit der innovativen Straßenkunst in den 1970er Jahren. Und dass ausgerechnet Hannover die EXPO 2000 ausrichtete, mochte insbesondere in Süddeutschland nicht goutiert werden.

Jüngst aber weisen alle Zeichen nach oben für Hannovers Spezialität: der Charme, keine Weltmetropole, aber eine ungemein hochwertige Stadt zu sein, die keine Vergleiche (mehr) zu scheuen braucht.

Zeitzeugengespräch mit Stadtsuperintendenten

Im Rahmen der Reihe “Gespräche mit Zeitzeugen” des Freundeskreises Stadtarchiv Hannover führt Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer, Vorsitzender des Freundeskreises, zum Thema

Die Stadt und die Kirche

Hans Werner Danowksiein öffentliches Interview mit dem ehemaligen hannoverschen Superintendenten des evangelisch-lutherischen Stadtkirchenverbandes Hannover,  Hans Werner Dannowski.  Seit 1974 arbeitete Pastor Dannowski als Superintendent und schließlich 18 Jahre lang als Stadtsuperintendent in der Landeshauptstadt. Viele Hannoveraner kennen ihn auch von seinen Kunstgottesdiensten im Sprengel Museum, als den Initiator der Lichterketten gegen Ausländerfeindlichkeit oder aus seinen zahlreichen, auch lokalgeschichtlichen Vorträgen und Veröffentlichungen.

Die Veranstaltung findet statt

am 15. Oktober 2014, Mittwoch,
um 19.30 Uhr,
im Gobelinsaal des Neuen Rathaus Hannover.

Der Eintritt ist frei!

Interessierte und Freunde des Stadtarchivs Hannover sind herzlich zur Teilnahme an der Veranstaltung eingeladen!